SPD Ochtendung

Ochtendunger SPD schickt Lothar Kalter als Ortsbürgermeisterkandidat ins Rennen

Die Ochtendunger Sozialdemokraten trafen sich zur Nominierung des Ortsbürgermeisterkandidaten für die am 26 Mai 2019 stattfindenden Kommunalwahlen. Die Wahl fiel mit überwältigender Mehrheit auf Lothar Kalter.  Er stellte in seiner Vorstellungsrede  zentrale Anliegen der SPD Ochtendung dar. Da Lothar Kalter seit „Menschengedenken“ in der Vereinswelt unterwegs ist, liegt ihm das Vereinsleben natürlich ganz besonders am Herzen. Seine Vision ist es aber, dass sich Gemeinsinn nicht nur in den Vereinen widerspiegelt, sondern sich dieser auch im Dorf insgesamt und den vielen Baugebieten kleinräumlicher intensiviert und in gemeinsamen Aktionen vermehrt zum Ausdruck bringt. In den regelmäßigen kommunalen Themen, wie der Baugebietsentwicklung und der infrastrukturellen Entwicklung im Gesamten, bis hin zu den kommunalen Finanzen, ist er sachkundig und mit Augenmaß zuhause. Wo und wann kann man mehr Erfahrung sammeln als in beinahe 20jähriger Tätigkeit als SPD-Fraktionsvorsitzender im Ortsgemeinderat.

 

 
 

21.10.2018 in Aktuell

SPD Ochtendung gedenkt den Opfern der Gewaltherrschaft

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Vereinsvertreter,
herzliche Einladung an Sie für Samstag, 10. November 2018, 10.00 Uhr zum Treffen am Mahnmal in der Kastorstraße. Gemeinsam wollen wir an die Opfer der Gewaltherrschaft und der Pogromnacht vor 80 Jahren   erinnern und gedenken.
Das unsägliche Leid an unseren jüdischen Mitbürgern sowie die Opfer von Euthanasie und Zwangsarbeit erinnern uns an die dunkelste Epoche unserer Geschichte.
Wir sind es den Opfern schuldig zu mahnen, damit diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit nie wieder geschehen. Über Ihre Teilnahme an unserer Gedenkfeier würden wir uns freuen.

 

 

27.09.2018 in Aktuell

SPD Ochtendung wählt neuen Vorstand

 

In ihrer Mitgliederversammlung vom 14.09.2018 hat die SPD Ochtendung wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Als neuer Vorsitzender wurde Günter Pinetzki einstimmig gewählt, Er folgt damit der langjährigen Vorsitzenden Rita Hirsch, die nicht mehr zur Wahl antrat. Der neue Vorsitzende dankte Rita Hirsch für das jahrzehntelange Engagement im Ortsverein und kündigte an, dass ihr Wirken zu einem späteren Zeitpunkt angemessen gewürdigt wird.

Der Vorstand wird komplettiert durch Jeanette Lehmann (stv. Vorsitzende), Jürgen Lehnigk-Emden und Thomas Kaut (Schriftführer und stv. Schriftführer) sowie den neugewählten Kassierer, Hubert Schmitt  und seinen Vertreter: Philipp Liesenfeld. Hubert Schmitt folgt auf Rosina Melzer, die das Amt der Kassiererin nach 35 Jahren abgegeben hat. Auch hier dankte der Vorsitzende für das vorbildliche Führen der Kasse und das langjährige Engagement von Rosina Melzer. Willi Wilkomm und Hans-Georg Ritter wirken als gewählte Beisitzer im Vorstand mit.

Im Anschluss wurde Lothar Kalter zum Ortsbürgermeisterkandidat nominiert

 

18.03.2018 in Aktuell

Bürgerempfang der Ochtendunger SPD bot viele Informationen

 

 

 

Der traditionelle Bürgerempfang der Ochtendunger SPD bot eine gute Gelegenheit sich über aktuelle kommunale und übergeordnete politische Themen zu informieren.

 

Ortsbürgermeisterin Rita Hirsch, Fraktionsvorsitzender Lothar Kalter und Bürgermeister Max Mumm nahmen zu aktuellen Themen Stellung.

Ochtendung sei seit kurzem offiziell als Grundzentrum im Ergänzungsnetz mit Polch und Münstermaifeld im Regionalen Raumordnungsplan Mittelrhein-Westerwald anerkannt. Damit böten sich neue Perspektiven für die Weiterentwicklung der Gemeinde. Weiterhin umgesetzt ist das Baugebiet Keltenstrasse und die von den Jugendlichen gewünschte Dirtbahn hinter dem Sportplatz. Das neue Konzept BiLBO (Bildung, Begeisterung, Offenheit) der Ganztagsschule bietet eine fachlich hochwertige Betreuung der Kinder von 7.15 bis 17.00 Uhr und stößt auf große Zustimmung.

Die Sicherungsarbeiten an der Ringmauer der Burgruine Wernerseck verlaufen plangemäß. Dank der hohen Zuwendungen verschiedener Institutionen und dem Einsatz der Gemeinde kann hier ein kostbares Denkmal erhalten werden.

Die Teilnahme am Programm Ländliche Zentren gehe nach einer unvermeidlichen aber zu langen Vorplanungsphase endlich in die konkrete Umsetzung. Die ersten privaten Sanierungsmaßnahmen werden in 2018 anlaufen. Die Umgestaltung für den Raiffeisenplatz soll sich auf die Einbeziehung des davor liegenden Teils der Hauptstrasse kombiniert mit einem neuem Bushaltestellenkonzept und der Einrichtung von Wasserspielmöglichkeiten im Rahmen des engen finanziellen Budgets beschränken. Die planerischen Überlegungen zur Umgestaltung der Hauptkreuzung laufen an. Hier soll die Gleichrangigkeit von Fahrzeugverkehr und Fußgängerverkehr ohne eine aufwändige Kreisellösung als Ziel angepeilt werden.

Die Ausweisung weiterer Wohnbau und Gewerbeflächen in Ochtendung sei trotz angespannter Haushaltslage unter Berücksichtigung der Entwicklungen im Umfeld ein Gebot der Stunde. Das Baugebiet Seibertspfad II soll nunmehr zügig realisiert werden. Bürgermeister Mumm empfahl die Erschliessung grundsätzlich selbst ohne Einsatz eines Investors durchzuführen um somit Herr des Verfahrens zu bleiben und als Gemeinde die Wertsteigerungen abzuschöpfen.

Lothar Kalter stellte klar, daß ein zusätzlicher Bedarf an Kitaplätzen entstanden sei, da mehr einjährige Kinder als bisher angemeldet würden. Als vorrangige Lösung sollen die bestehenden Reserven in den Kitas genutzt werden: Erst wenn diese aufgebraucht seien, soll eine Erweiterung der Krümelkiste um eine Gruppe ins Gespräch kommen. Das Raumkonzept sollte dann so gestrickt werden, daß auch weiterhin für die musikalische Bildung der Grundschüler ein Klassenraum wenn auch an anderer Stelle zur Verfügung stehe.

 

Landtagspräsident Hendrik Hering ging in seiner Rede insbesondere auf die Schwerpunkte der internationalen Politik ein. Er stellte heraus, daß ein starkes einheitlich handelndes Europa auch global gesehen notwendig sei, um wirtschaftlich und politisch in der Welt weiterhin eine wahrnehmbare Größe zu spielen. Viele Probleme könnten Nationalstaaten alleine nicht mehr lösen.

Wie sehr internationale Krisen bis in die nationale Ebene umschlagen könnten, habe sich an der Flüchtlingswelle der letzten Jahre gezeigt. Aus ihr hätten sich auch bei uns Befürchtungen entwickelt, von ihren Belastungen überrollt zu werden. Dies sei zum Nährboden für rechtspopulistische Scharfmacher geworden, die Ängste oder Befürchtungen in nationale Abgrenzungspolitik umsetzen wollten. Ihrer Schwarzmalerei zum Trotz seien die EU-Länder verstärkt aus dieser Krise hervorgegangen. Nun gelte es, Hilfe so zu verfestigen, dass den Asylsuchenden mit Bleiberecht Starthilfen für ein selbstbestimmtes Leben gegeben werden.

Obwohl es vielen von uns so gut gehe wie noch niemals bevor, sei in den letzten Jahren die Verteilung der Vermögen überwiegend zugunsten der Reicheren verlaufen. Reichere sollten daher zukünftig mehr belastet werden, um die wichtigen Zukunftsaufgaben wie Bildung, Infrastruktur und Digitalisierung zu intensivieren und mehr zukunftsorientierte Arbeitsplätze zu schaffen. Rahmenbedingungen müssten wieder mehr durch die Politik und weniger durch die Wirtschaft gesetzt werden. Die großen Volksparteien müssten sich in ihrem Erneuerungsprozess mehr um die Menschen kümmern und insbesondere vor Ort in vertrauensvoller Weise besser ansprechbar sein. Anstehende Probleme müssten seitens der Volksparteien besser vermittelt und kommuniziert werden, wobei unterschiedliche Konzepte erwünscht seien. Diese seien jedoch mit mehr Respekt und Fairness gegenüber der anderen Meinung zu diskutieren. Hinterzimmerpolitik sei out. Offenheit, Transparenz und Dialog sei das Gebot der Stunde.

In einer offenen Gesellschaft, in der die Sorgen aller ernst genommen würden und klare Haltung gezeigt und entschiedenes Handeln praktiziert werde, könne der Rechtspopulismus keinen Nährboden mehr finden. Das Zusammenhalten aller in einem aktiven Bündnis der Anständigen sei der beste Schutz gegen den Extremismus.

Ehe Rita Hirsch zum gemütlichen Teil überleitete, waren noch einige Ehrungen vorzunehmen.

Geehrt wurden mit einer Dankurkunde und einem Präsent Rosemarie Abramowski für 40jährige Mitgliedschaft, Otti Pinetzki und Günter Pinetzki für 25jährige Mitgliedschaft. Der Empfang klang aus mit netten Gesprächen und einem kleinen Imbiss.

 

 

 

 

 

22.02.2018 in Aktuell

Ochtendunger SPD Frauen aktiv zum Weltfrauentag

 

Die Ochtendunger SPD Frauen sind zum Weltfrauentag  mit einem Stand vertreten und zwar am Samstag, den 10.03.18 ab 09:30 Uhr gegenüber Bäckerei Weidung Hauptstrasse  und anschliessend ab 10.30 Uhr auf dem KiK Parkplatz. Die Damen stehen für Gespräche bereit und überreichen rote Nelken.

 

21.02.2018 in Veranstaltungen

Bürgerempfang SPD Ochtendung am 11.03.18 11 Uhr

 

Die Ochtendunger SPD lädt ein zum traditionellen Bürgerempfang am 11.03.18 um 11 Uhr im Foyer der Wernerseckhalle in Ochtendung, Raiffeisenplatz

Als Gastredner erwarten wir Herrn Landtagspräsidenten Hendrik Hering.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf nette Gespräche mit Ihnen.